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Auf dem Kreuzzug gegen die Ordnung

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Um euch auf den neuesten Stand zu bringen, Freunde, es hat sich so ergeben, dass er mich angesprochen hat.

Ja, ganz recht... Er....

 

Irgendwie hatte ich mir ein eingehendes Klärungsgespräch erhofft.. Fragen.... Antworten.

 

Was sagt er nun?

Ich muss solange hinnehmen, dass er mir nicht sagen kann, was er alles weiß, weil er es noch nicht für angebracht hält, bis er es für richtig hält.

 

Ich vertraue ihm, seltsamerweise, doch, wie soll ich mir die Überbrückungszeit vorstellen?

So tun als wenn nichts wäre und irgendwann sagt er "Hey, willst dus nun wissen?"

 

Eigentlich sollte ich ihm knallhart ins Gesicht sagen, dass er mir eine Antwort verdammt noch mal schuldig ist und dass er nicht das Recht hat, die Oberhand an sich zu reißen und zu bestimmen wie was wann geschieht.

Andererseits, auch wenn er mir viel angetan hat, auch er hat gelitten und ich muss respektieren, was er für sich behalten möchte. Vor allem da aus einem "Zur Zeit" ja ein "Später" herauszulesen ist.

Überdies ist vermutlich für andere nicht nachvollziehbarer Weise eben das einer der Gründe, wieso ich ihn so bewundere.

Man meint jeder Mann würde auf Knien daherkriechen und um vergebung betteln...

stattdessen sagt er schlicht "Du musst es hinnehmen."

Und noch sehr viel seltsamer ist, dass er der einzige Mensch ist, bei dem ich tatsächlich damit leben kann - den ich dafür sogar bewundere.

Dieses "sich nicht beugen", egal welchem Sturm man dafür womöglich ins Gesicht sehen muss. 

 

Verdammt.

Was mich dazu bewegt ihm zu vertrauen, schon wieder, und schon wieder viel zu früh vielleicht, es ist der selbe Grund der mich an ihm festhalten lies und an meiner ganz eigenen Theorie des Warums festhalten lies.

Ich liebe ihn und ich bin mir sicher, dass er wenigstens ein klein wenig weiss was er tut.

 

Ich muss mich derartig zusammenreißen nicht mit all meinen Gedanken, selbst den hier unausgesprochenen herauszuplatzen.

 

Er sagt er weiß mehr als er zugibt.

 

Meine Paranoia flüstert mir eine wahnwitzige Idee ins Ohr.

Er kennt diesen Blog und möchte abwarten, was ich so denke.

Ist ihm dies zuzutrauen?
31.10.07 00:03
 


bisher 3 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Sandrina / Website (31.10.07 01:16)
wow... hat sich ja ganz schön was getan... und wie fühlt es sich jetzt an? nach so langer zeit, des wartens? Paranoia... böses Ding... kenn ich nur zu gut


Ronja / Website (1.11.07 11:52)
Hey du.
Ich verfolge diesen Blog schon länger, einfach weil es mich fasziniert, was du schreibst. Du hast mal Hochs und fällst wieder zurück in deine Tiefs. Außerdem versteh ich dich nur zugut. Ich habe etwas ähnliches schon durchgemacht und bin nach fast einem Jahr noch immer abhängig von einer Person und mein Herz kommt nicht von ihr los.
Zu deinem letzten Blog:
Ich denke du forderst nicht, weil du vielleicht Angst hast, dass er dann wieder geht. Angst ihn dadurch wieder zu verscheuchen, weil du noch immer Hoffnung hast. Andererseits welche Erklärung würde ihn deiner Meinung nach rechtfertigen? Gibt es irgendetwas, was das alles erklärt? Die Schmerzen? Dieses Chaos in dir? Es ist egoistisch von ihm überhaupt noch zu fordern. Aber ich nehme an wenn er nett wäre, wenn er es erklären könnte und betteln und flehen würde, hätte er nicht halb so sehr diese Macht über dich.
Ich hab nicht das Recht dich zu analisieren, aber ich nehme es mir einfach mal raus, weil mich das sehr an mich selbst erinnert.
Ich wünsche dir viel Willensstärke und Kraft.


hsLaut / Website (1.11.07 20:47)
"Andererseits welche Erklärung würde ihn deiner Meinung nach rechtfertigen? Gibt es irgendetwas, was das alles erklärt? Die Schmerzen? Dieses Chaos in dir?"

Nein, ich meine nicht die Tatsache, dass er mich verlassen hat. Dieses Gespräch vorgestern handelte von etwas anderem.
Ich fragte ihn, wie es ihn nach der Trennung ergangen sei.

Und du hast tatsächlich Recht, würde er betteln und kriechen hätte er nicht annähernd diese anziehungskraft auf, bzw. Macht über mich...

Alles Liebe

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